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Magazin über Web und die Welt

Eine Polemik

Der große Pragmatismus von Andreas Dölling

Titelbild: Der große Pragmatismus

Der Pragmatiker ist ein keckes Wesen, das sich in unserer modernen Welt sehr gut eingerichtet hat. Er ist in beiden Geschlechtern und in allen Altersgruppen anzutreffen. Mein kurzer wissenschaftlicher Abriss zeigt den Pragmatiker in seiner natürlichen Umgebung.

Vielleicht liegt es ja daran, dass ich mittlerweile nicht mehr ganz jung bin und zu allem Überfluss auch noch einer ausgemachten Loser-Generation angehöre, jener »Generation X« nämlich, die während der Grunge-Welle in den Neunzigern zu viel Gefallen am In-den-Tag-Hineinleben gefunden hat und über deren Praxisuntauglichkeit sich schon viele Leute Gedanken gemacht haben.

Vielleicht liege ich aber auch richtig, wenn ich feststelle, dass unserer Gesellschaft im Allgemeinen und der IT-Branche im Besonderen die großen Themen und Ideen abhanden gekommen sind, und wenn ich überdies zu erkennen meine, dass gerade die jüngsten Kollegen, die doch vor Energie, vor Ideen und Weltverbesserungsplänen strotzen sollten, die größten Pragmatiker sind.

Der Pragmatiker an sich

So ein moderner Pragmatiker ist morgens pünktlich im Büro, er macht regelmäßig, ja allem Anschein nach mit Freude Überstunden. Er steht auch im Urlaub auf Abruf für die Firma bereit. Er ist nie schlechtgelaunt, und man wird ihn, verdammt noch mal, niemals erleben, wie er morgens mit einem Kater zur Arbeit kommt, weil der Abend zuvor sich irgendwie anders entwickelt hat als geplant.

Aus politischen und gesellschaftlichen Themen hält er sich heraus. Er macht keine subversiven Witze, Ironie ist ihn fremd. Er weiß dafür aber genau, wo er hochwertige technische Geräte zu einem guten Kurs kaufen kann.

Er würde niemals eine Ausbildung abbrechen und beißt sich immer durch. Er weiß, wo er hin will. Er ist informiert in Sachen Altersvorsorge. Er weiß, in welchem Alter und ab welchem Einkommen er Kinder haben will. Er kennt vorteilhafte Geldanlagemöglichkeiten und legale Steuertricks.
Und: er lebt gesund. Dazu wiederum gehört nun einmal, die eigenen Nerven zu schonen und mit Herzblut zu geizen. Deshalb meidet er scharfe Debatten. Er gibt kein Contra, wenn es ans Eingemachte geht. Die einzigen Diskussionen, die er mit so etwas Ähnlichem wie Temperament führt, drehen sich um Betriebssysteme, Programmierdetails, den doofen Chef, die merkwürdige Kollegin und ähnliche Themen, bei denen man sich auf sicherem Terrain bewegt.

Wird aber von der Geschäftsleitung ein neues Projekt angestoßen, das offensichtlich blödsinnig ist (zum Beispiel das 587. »Social Network«), liegen untaugliche Screendesigns auf dem Tisch (zum Beispiel einmal wieder von dem Lieblings-Printdesigner des Kunden), wird eine nicht haltbare Budget-Planung präsentiert, gleicht der zwischenmenschliche Umgang im Büro dem in einem »Boot Camp«, werden Kollegen gemobbt oder verheizt – einerlei: der moderne Pragmatiker zuckt mit den Schultern und macht sich an die Arbeit.

Die guten alten Zeiten

Noch vor fünf Jahren habe ich in einer Agentur gearbeitet, in der regelmäßig leidenschaftliche Diskussionen ausgetragen wurden, auch und gerade mit dem Chef. Da ging es um projektspezifische Fragen, aber auch um ganz generelle Themen, um das Miteinander in der Agentur ebenso wie um Designtheorie, um Typographie im Web und auch um Sinn und Unsinn objektorientierter Entwicklung in PHP.

Da wurde mit heißem Herzen gestritten, da wurde es oft laut, da wurden Reden geradezu Castro'scher oder meinetwegen Strauß'scher Dimension gehalten. Natürlich waren diese Diskussionen nicht immer »zielführend«, und natürlich haben sie nicht immer tatsächlich etwas geändert. Im Gegenteil: sehr oft erwiesen sich der Kunde, die berühmten Sachzwänge oder eben auch der Chef als unüberwindlich. Manchmal aber wurde eben doch etwas erreicht – und sei es nur das Bewusstmachen der großen und kleinen Fragen, denen wir Designer, Entwickler, Texter und Projektleiter uns bei unserer Arbeit für das Internet zu stellen haben.

Ganz pragmatische Vorteile brachten die Debatten durchaus auch mit sich: sie haben uns geholfen, komplexe Sachverhalte wirklich zu erfassen, denn dazu ist man gezwungen, wenn man sie in Worte fasst. Das wiederum kam uns zuweilen bei Diskussionen mit Kunden und kooperierenden Dienstleistern zugute.

Post-Idealismus

Heute dagegen habe ich oft den Eindruck, als würden alle heiklen oder fundamentalen Themen umgangen oder ausgesessen. Sehr deutlich wird dies an meinem Lieblingsthema, den Texten. Regelmäßig nämlich werden da sprachliche Trümmerhalden als Inhalte geliefert, die einem die Tränen in die Augen treiben – nicht nur und nicht einmal in erster Linie wegen der sprachtechnischen Mängel, also der Rechtschreibungs- und Grammatikfehler.
Interessant ist auch, von wem oft die Texte kommen. Aus irgendeinem Grunde wird ausgerechnet hier oft ein einladendes Sparpotential ausgemacht, und so greift dann schon mal auf Kundenseite der Geschäftsführer selbst zur Feder. (Das heißt allerdings leider nicht, dass die sprachlichen Erzeugnisse von Profis immer deutlich besser sind.)

Aber das interessiert ohnehin niemanden. Egal, wie dilettantisch die Texte sind – sie werden kommentarlos eingebaut und dienen vielleicht höchstens der internen Belustigung der sie verarbeitenden Wäppwörker. Ebenso wird mit minderwertigem Bildmaterial verfahren. Da werden auf der Premium-Website dann eben schon mal Fotos eingebaut, die den Charme von gegen Ende einer Betriebsfeier in den Siebzigern entstandenen Schnappschüssen versprühen.

Der Kunde muss es ja wissen, heißt's dann lapidar. Scheißegal.

Warum wird so etwas nicht diskutiert? Warum nehmen wir unsere Aufgabe als Berater nicht mehr wahr und kämpfen nicht für eine in allen Belangen gute Website?

Schon wieder ein Blick zurück

Der Architekt Mies van der Rohe pflegte durchaus auch die Innenausstattung seiner Gebäude zu planen, weil er sie als Bestandteil seiner Aufgabe als Baumeister sah. Dabei konnte er schon mal recht kompromisslos vorgehen, wenn er den Kern seines baulichen Konzepts in Gefahr sah. Beim Bau seines Farnsworth House etwa lag er in heftigem Streit mit der Bauherrin, angeblich weil diese das Haus zu transparent fand und sich durch Vorhänge ein wenig mehr Privatsphäre schaffen wollte.

Das klingt für uns auf Unterwürfigkeit gegenüber dem Kunden trainierte Dienstleister unerhört. Aber Mies van der Rohe wollte seinen Kunden das aus seiner Sicht Beste bieten. Dafür brach er mit Konventionen, dafür vertiefte er sich in winzigste konstruktive Details, dafür stritt er dann auch. Er wusste, was er konnte und was der Kunde nicht konnte. Und schrieb so Architekturgeschichte.

Auch dem Designer Otl Aicher war gute Arbeit wichtiger als das momentane Wohlwollen eines Kunden. Er schickte zum Beispiel einen Auftraggeber wieder nach Hause, weil dessen Ideen ihm zu unausgegoren waren, und hieß ihn wiederkommen, wenn er wisse, was er eigentlich wolle. Aicher nahm es sich heraus, selbst Anforderungen zu stellen. Auch der Chef eines großen deutschen Küchenherstellers musste das erfahren und sich erst einmal ausgiebig mit dem Thema Kochen beschäftigen, bevor Aicher für ihn arbeitete.
Bereut haben es die Kunden dieses Designers nicht.

Dienst nach Vorschrift

Und der moderne Pragmatiker? Er macht einfach. Is ja egal. Is ja bald Wochenende.

Er klammert sich an rein technisch-formale Qualitätskriterien und prüft zum Beispiel penibel, ob auch wirklich jedes seiner HTML-Templates valide ist. Zur Not fügt er sogar völlig unterschiedslos leere alt-Attribute in sämtliche img-Elemente ein und klopft sich stolz auf die Schulter. Eine valide Seite ist eine gute Seite.
Dass leere alt-Attribute einen ganz bestimmten Zweck erfüllen können, bei redaktionellen Bildern aber keinen Vorteil gegenüber fehlenden alt-Attributen bringen, kommt dem Pragmatiker nicht in den Sinn.

Dass er für simple Mouse-Over-Effekte mit einem bombastischen JS-Framework anrückt; dass er einem Kunden, der überhaupt kein CMS benötigt, ein CMS einrichtet, weil der meint, er brauche es; dass er absurde dynamische »Features« einbaut, weil's der Kunde cool findet, auch wenn sie das Benutzen der Website auf Dauer zur Qual machen; dass er inhaltsleeres und stilfreies Geschwafel als Inhalte einbaut und damit eine vielleicht schöne Website entwertet; dass er durch falsch eingesetztes AJAX die Benutzer der Website behindert; dass Überstunden allem Anschein nach zur Projektkalkulation dazugehören; dass Kollegin XY kurz vor dem Zusammenbruch steht – all das interessiert ihn nicht die Bohne.

Denn er weiß, dass er in den allerwenigsten Fällen etwas ändern kann, und spart daher lieber seine Energie. Für Blog-Diskussionen, für Twitter und für den Fernsehabend auf dem Sofa.

»Deshalb bleibt es doch der beste Rat, alles hinzunehmen, als schwere Masse sich verhalten und fühle man sich selbst fortgeblasen, keinen unnötigen Schritt sich ablocken lassen, den anderen mit Tierblick anschaun, keine Reue fühlen, kurz, das, was vom Leben als Gespenst noch übrig ist, mit eigener Hand niederzudrücken […]«
[Franz Kafka, »Entschlüsse«]

Der Autor

 Andreas DöllingAndreas Dölling arbeitet als Web- Entwickler. Er hat eine Vorliebe für zugespitzte Formulierungen, beißt aber nicht. Und manchmal muss auch er gegen den kleinen Pragmatiker in sich kämpfen. Im übrigen dankt er Dirk und Olli, die seinem Gedächtnis in Sachen Aicher und Mies van der Rohe auf die Sprünge geholfen haben.

Titelbild: »city ghosts« von track5 via istockphoto.com

12.11.200812 Kommentare

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Kommentare

Über die Funktion der leeren alt-Attribute klärte mich übrigens Nicolai auf (besten Dank!). Ich selbst hatte die vorher tatsächlich nur verbaut, um Ruhe vor dem HTML-Validator zu haben – ganz pragmatisch …
Aber das nur am Rande, denn um alt-Attribute geht es ja in dem Artikel nicht.

Ich bin Pragmatiker! Und so schlimm isses gar nicht.

Auch noch das gespenstische Leben niederdrücken - sehr schöne Metapher von Kafka. :) Überhaupt läßt sich vieles derzeit in Rezension und als Zombiehaften erklären.

Kann ich gut nachvollziehen, müßte man hier sagen. Aber dieser "Trend" dauert ja schon nahezu 10 Jahre an. Erst wenn man sich in Köln mal auf ne reale Demo stellt, merkt man, dass sich doch noch irgendwas bewegt - ohne das jetzt generell zu beschönigen. Ich denke im Bereich "Neue Medien" - ganz pauschal - steht alles seit Jahren unter Dampf und Druck und vor allem geht es um den Job.

Ich - auch sehr viel älteres Semester - sag immer mal gerne, ich habs ehrlich aufgegeben, da noch was bewegen zu wollen. Ich versuch wenigstens, den Zynismus zu kultivieren, das bleibt mir. ;)

andreas, ich empfinde das genau so. allerdings war es (im allgemeinen) schon immer so - es ist keine frage der letzten jahre oder unserer branche.

dass die pragmatiker selbst dieses elend nicht wahrnehmen wollen oder können (siehe kommentar gerrit) bekommt in dem moment eine tragisch-komische färbung, wenn sie feststellen müssen, dass sie selbst der motor für eine entwicklung sind, die sich mit pragmatismus nicht mehr bewältigen oder gar erklären lässt.

cx

Pragmatiker leben gesünder und glücklicher würde ich mal sagen. Oder um mal aus Laotzus Tao-te-king zu zitieren: „Zuviel Reden verausgabt sich selbst. Gesammelt zu bleiben ist besser.“

Ich habe mir auch lange Jahre den Mund fusselig geredet und Grabenkriege um Nichtigkeiten geführt. Natürlich weiß ich, dass der Kunde kein CMS braucht, dass das Logo viel zu groß ist, oder dass das Layout nicht umsetzbar ist. Und ich sage das dem Kunden auch (dezent aber deutlich) – aber halt nur einmal. Wenn er immer noch glaubt, sein Wunsch sei der richtige, bekommt er den Wunsch umgesetzt.

Meine Erfahrung ist, dass die Kunden, denen ich eineinhalb Stunden lang erklärt habe, wieso gute Fotos und aussagekräftige Sätze wichtig sind, und er wiederkommen soll, wenn er beides hat, gar nicht wiederkommen. Die lassen sich das von einem anderen Pragmatiker genauso umsetzen, wie sie es wollten: „Willkommen auf unserer Website. Der Kunde liegt uns ganz dolle am Herzen und ist hier König. Bla. Bla. Bla“. Dazu das vergilbte Foto von seinem hässlichen Laden. Aber er ist glücklich und eine andere Agentur etwas reicher.

Das Buch „The Underachiever's Manifesto: The Guide to Accomplishing Little and Feeling Great“ kann ich in diesem Zusammenhang sehr empfehlen.

Und der moderne Pragmatiker? Er macht einfach. Is ja egal. Is ja bald Wochenende.

Macht der moderne Pragmatiker überhaupt Wochenende? Er sitzt doch selbst an schönen Augustsonntagen noch an seinen Projekten ;-)

Ich vermisse oft einen Webdesign-Diskurs, jenseits von CSS, CSS, CSS, CSS, CSS, Wordpress und BWL-Ratgebern.

Wo sind in den ganzen Fach-Blogs beispielweise die Diskussionen darüber, dass Frauen im Webdesign/Webdevelopment völlig unterrepräsentiert sind? Dass Designer eine soziale Verantwortung haben? Wer wagt es, auch mal von Misserfolgen oder von beruflicher Zukunftsangst zu berichten, oder von Gewissensbissen, weil der Kunde ein Arschloch ist?

Es ist wohl so, wie Sprungmarker schreibt: »es steht alles seit Jahren unter Dampf und Druck und vor allem geht es um den Job.« Da verwundert es allerdings wiederum, dass der Hartz IV-Artikel von Pisto nur einen einzigen Kommentar bekommt (den ich übrigens sehr gut und vor allem mutig fand, da unter Klarnamen veröffentlicht), während an anderer Stelle sich Leute die Köpfe einschlagen, weil jemand es gewagt hat, seine CSS-Selektoren in eine Zeile zu schreiben.

Mein alltäglicher Pragmatismus schützt mich auch, und die Nerven meiner Familie. Aber ich sehe den Punkt und denke drüber nach. Danke für den Gedankenanstoß!

Guter Artikel.

Als Gestalter hat man die verdammte Pflicht, seinen Kunden zu beraten und mit ihm zusammen das bestmögliche Ergebnis zu erreichen; auch wenn es unter Umständen Auseinandersetzung bedeutet oder mal die Fetzen fliegen.

Wer den bequemen Weg wählt und dem Kunden nach dem Maul designt, dem fehlt es meiner Meinung nach an gestalterischem Herzblut.

Leben wir denn nicht in einer Idealwelt, wenn wir möchten, dass der Kunde unsere konstruktive Kritik erhört? Der Kunde ist König und auch wenn ich ihm sechsmal sage, dass manche Sachen besser so nicht laufen sollten, er hat nun leider das letzte Wort. Ich rege mich dann darüber auf, aber Umsetzen muss ich es dennoch. Freie machen es, um den Kunden zu halten und Angestellte, weil sie eben einen Chef im Nacken haben.
Ich bin noch nicht lang genug im Geschäft, um vollends zu resignieren, aber ich weiß schon jetzt, dass ich mit einer Verweigerungshaltung nicht weit kommen werde, nur weil der Kunde irgend einen Stuß haben will.

Zuerst einmal danke für die vielen interessanten und trotz Meinungsverschiedenheiten sachlichen Meinungsäußerungen hier! Ich hatte eigentlich nicht mit viel Resonanz gerechnet, weil es ja schließlich nicht um CSS-Tricks oder so ging …
;)

@Soophie: Ich kenne diese berühmten Sachzwänge ja auch, und ich bin nun gewiss nicht der große Rebell, der immer und ohne Abstriche seine Ideale durchsetzen kann. Mich wundert es aber, wenn Leute anscheinend gar keine Ideale mehr haben und auch nicht das, was man als Berufsethos kennt. (Und aus meiner Sicht geht dieses totale Desinteresse auch über das rein Berufliche hinaus, wie ich ja in meinem Artikel anmerke.)
Es geht nicht um reine Renitenz, um eine Verweigerungshaltung, sondern darum, zumindst zu versuchen, den Kunden zu beraten, der uns nun mal als Fachleute beschäftigt, oder dem Chef gegenüber den Mund aufzumachen, wenn etwas schiefgeht, nicht nur im rein technischen Bereich.
Man muss nicht alles machen, weil man dafür bezahlt wird.
Und gerade die lasche Haltung vieler Festangestellter überrascht mich immer wieder, denn im Gegensatz zu Freelancern können die sehr wohl offensiver agieren, ohne dadurch konkrete Nachteile befürchten zu müssen wie Freelancer bzw. Einzelunternehmer.
Wie gesagt: reines Verweigern reicht nicht und ist blöde. Man muss schon begründen, warum man etwas nicht so gut findet, und auch den richtigen Ton anschlagen.

"Man muss nicht alles machen, weil man dafür bezahlt wird."

Genau, Andreas, aber diese Haltung findet man schlicht nirgends mehr. Und, wie Du auch so schön sagst, einfach mal gegenhalten, iss nicht mehr. Ich fürchte auch, schlicht das Interesse dazu ist den Leuten irgendwie abhanden gekommen. Leider.

Und daher nehme ich mich mittlerweile aus diesem idealen Schussfeld raus, wenn alle um einen nur noch den idealen Rechner, Quellcode, Skript etc. favorisieren, haben andere, wie auch immer zu lebende Ideale ausgedient. Ich mach noch die "Klappe" auf, aber da steh ich meisthin ziemlich alleine im Kapitalraum.

Amen!

Werbe-Kommentare werden wir übrigens löschen. Im Zweifel nehmen wir zumindest den Link zur beworbenen Homepage raus.

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